Psychologische-Systemische-Praxis Dipl. Psychologin Regina Dragusha
Psychologische-Systemische-PraxisDipl. Psychologin Regina Dragusha

Autogenes Training

Neue Termin kommen in Kürze

Beginn: 17:30 Uhr

Maximale Teilnehmerzahl: 6

8 Termine a 75 Minuten 

Kosten: 95 Euro 

Nach erfolgreichen Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, welche sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können.

Bitte über das Anmeldeformular oder per Email anmelden.

Professor Dr. Johannes Heinrich Schultz war der Begründer des autogenen Trainings. Er entwickelte diese Entspannungsmethode aus der Hypnose und bezeichnete es als ein Verfahren der „konzentrativen Selbstentspannung“.

Durch Autosuggestion (innerlich durch sich selbst abrufbar) werden dabei stufenweise sechs autogene Formeln vom Übenden praktiziert. Spezifisch für das Autogene Training ist die Umschaltung. Dabei entsteht eine Entspannungsreaktion, die sich z.B. darin zeigt, dass die Atem- und Herzfrequenz sinken, die Muskeln sich entspannen und die Blutgefäße sich weiten. Diesen Prozess der Umschaltung in Richtung Entspannung trainiert der Übende so lange, bis er quasi auf „Knopfdruck“ umschalten kann. Kennzeichnend für das Autogene Training ist auch die Generalisierung. Darunter versteht man eine erweiterte Reaktion des Übungserlebnisses. Tritt in einem Arm ein Gefühl von Schwere ein, so wird bei 80% der Trainierenden auch der andere Arm schwer.

Die Umschaltung auf den autogenen Versenkungszustand erfasst in der Regel das gesamte vegetative Nervensystem. Es entsteht nicht nur ein körperlicher Entspannungszustand, auch auf der psychischen Ebene wirkt die Entspannungsreaktion: Man ist gelassen und ruhig.

Die sechs Übungseinheiten der Grundstufe führen zu einem Schwere- und Wärmegefühl in Armen und Beinen, der Beruhigung von Pulsschlag und Atmung, zu einem Wärmegefühl im Solarplexus (dem Sonnengeflecht) und einer angenehmen Kühle der Stirn. Die Grundstufe besteht aus 6 Übungen: Schwereübung, Wärmeübung, Atemübung, Herzübung, Sonnengeflecht/Leibübung und Stirnkühle. Alle Übungen werden durch die Ruhetönung „Ich bin ganz ruhig und entspannt“ eingeleitet.

Im Kurs lernen Sie die autogenen Formeln, welche Sie dann in den Übungsphasen Zuhause selbstständig anwenden. Sie lernen auch die formelhafte Vorsatzbildung kennen, die für das Erreichen persönlicher Ziele förderlich sind.

Autogenes Training ist z.B. geeignet bei

  • Akutem und chronischem Stress
  • Schlafstörungen
  • Gedankenkarussell
  • Verdauungsbeschwerden
  • Konzentrationsproblemen
  • Prüfungsangst & Lampenfieber

Bei diesem Präventionskurs ist eine Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen möglich.  Bitte fragen Sie vor Kursbeginn bei Ihrer Krankenkasse nach. Die Gruppengröße von maximal 6 Personen ermöglicht eine individuelle Betreuung der Teilnehmer.

Voraussetzung für die Kursteilnahme ist körperliche und psychische Gesundheit, Lernbereitschaft sowie ein gewisses Maß an Selbstdisziplin (regelmäßiges Üben). Für Menschen, die an einer akuten Psychose, an Schizophrenie oder depressiven Psychosen leiden, ist das autogene Training nicht geeignet.

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